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Deutscher Solarpreis 2007 ins Aller-Leine-Tal ***
Im Oktober wurde der Deutsche Solarpreis 2007 von EUROSOLAR an die Projektgruppe
Erneuerbare Energien im Aller-Leine-Tal vergeben. Die Übergabe erfolgte durch Dr. Hermann Scheer. In der Würdigung heißt es: "Seit 1996 engagiert sich die
Projektgruppe Erneuerbare Energien im Aller-Leine-Tal in vielfältiger Weise für die Entwicklung des Aller-Leine-Tals zu einer Region, in der Erneuerbare Energien einen
herausragenden Beitrag zur Energieversorgung leisten. Durch ihre ausgezeichnete Vernetzung, das große bürgerschaftliche Engagement und ihren sehr breiten Ansatz ist
es der Gruppe gelungen, mehrere innovative Projekte in die Tat umzusetzen." Darüber hinaus wurde von EUROSOLAR für den Solarkindergarten in der Gemeinde Häuslingen
eine der wenigen Plaketten in der Rubrik "Solares Bauen in Schulen und Bildungseinrichtungen" verliehen. Den Deutschen Solarpreis nahmen für die
Projektgruppe Cort-Brün Voige und Karlheinz Bruns (beide wohnhaft in Häuslingen) und Wolfgang von der Brelje (Bad Fallingbostel) entgegen. Nähere Informationen finden Sie unter www.eurosolar.de
*** 365 Orte im Land der Ideen ***
In dieser Woche erhielt die Projektgruppe Erneuerbare Energien im Aller-Leine-Tal die
erfreuliche Mitteilung, dass in einem weiteren bundesweiten Wettbewerb ein großer Erfolg erzielt wurde: In dem Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" unter der
Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler wurde die Gruppe unter rd. 1.500 Bewerbern als einer von 366 Sieger für das Jahr 2008 ausgewählt. Am Sonntag, den 18. Mai 2008
wird sich das Aller-Leine-Tal als energiegeladene Region bundesweit präsentieren. Konkrete Aktivitäten für das ALT werden demnächst geplant. Ein
Schwerpunkt der Aktionen wird sicherlich in dem solaren Zentrum des Aller-Leine-Tals zwischen Häuslingen - Otersen - Westen und Rethem liegen. Weitere Informationen finden Sie unter www.land-der-ideen.de
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*** Sperrung des
Gemeindeverbindungsweg zwischen Rethem (Aller) und Groß Häuslingen ab dem 09.11.2007 ***
Die Samtgemeinde Rethem (Aller) setzt ein Verbot für Fahrzeuge aller Art für den Gemeindeverbindungsweg zwischen Rethem
(Aller) und Groß Häuslingen um und stellt hierzu die entsprechenden Verkehrszeichen am 09.11.2007 auf. Zukünftig ist Fahrzeugverkehr nur noch eingeschränkt, nämlich für Radfahrer und den
landwirtschaftlichen Verkehr zugelassen. Samtgemeindebürgermeister Cort-Brün Voige teilt dazu mit, dass die Sperrung des Verbindungsweges von der Einmündung der B 209 bis zur Einmündung in die Bockstraße
Ende 2006 von der Realgemeinde Groß Häuslingen beantragt wurde. Der Antrag wird mit dem Schutz von Fußgängern und Radfahrern begründet. Daneben soll durch diese Maßnahme eine deutliche Verkehrsberuhigung
für das sog. „Alte Dorf“ Groß Häuslingen erreicht werden. Die Räte der Gemeinde Häuslingen und der Stadt Rethem (Aller) haben diesen Antrag befürwortet, so dass der Landkreis Soltau-Fallingbostel nunmehr
die verkehrbehördliche Anordnung erlassen hat. Diese wird am 09.11.2007 durch das Aufstellen der Beschilderung durch die Samtgemeinde Rethem (Aller) vollzogen. Auf zusätzliche technische Maßnahmen, wie
zum Beispiel das Aufstellen einer Schranke, wird zunächst verzichtet. Diese sind für den Fall vorgesehen, dass die neue Regelung von den Verkehrsteilnehmern nicht beachtet wird. Die Einhaltung des
Verbotes wird durch entsprechende Kontrollen überwacht.
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Straßenbeleuchtung in Häuslingen komplett umgerüstet ***
Im Dezember wurden die letzen 20 Straßenleuchten in der Gemeinde Häuslingen auf Energiesparleuchten umgerüstet. Diese Umrüstaktion wurde
als gemeinsames Aller-Leine-Tal Projekt mit den Gemeinden Kirchlinteln, Dörverden und den Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinden Ahlden und Rethem durchgeführt. Möglich wurde die Umrüstung durch
kurzfristig frei gewordene Restmittel aus der EU Förderung 2001 - 2006 LEADER+.
Die Gemeinden Häuslingen, Frankenfeld und Böhme sind die ersten drei Gemeinden im Kooperationsraum Aller-Leine-Tal die ihre
Straßenbeleuchtung komplett mit Energiesparleuchten ausgestattet haben. Gegenüber dem herrkömmlichen Leuchtmittel ergibt sich eine Einsparung von 40%. Bei den aktuellen Preisen bedeutet dieses eine
jährliche Ersparnis für die Gemeinde von ca. 2.150 Euro.
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E-Mail-Konten über Häuslingen.de
Die Gemeinde Häuslingen bietet interessierten Häuslingern an, kostenlose E-Mail-Konten für Privat einzurichten. Zum Beispiel
“max.mustermann@haeuslingen.de”. Bei Interesse schreiben Sie bitte eine Mail mit einem Namenswunsch an webmaster@haeuslingen.de. Es werden Ihnen dann die erforderlichen Daten zugesandt. Das Paßwort kann nach der Einrichtung von Ihnen willkürlich geändert werden, sodass Zugriffe auf Ihre Mails von zweiten dann nicht mehr möglich sind. Des weiteren besteht die Möglichkeit eine E-Mail-Adresse zu erstellen, deren Mails an eine bestehende Adresse weiterleiten.
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Newsletter der Gemeinde Häuslingen
Die Gemeinde Häuslingen bietet für alle Interessierten folgenden Service an: Aktuelles aus der Gemeinde wird ca. 4x im
Jahr per eMail zur Verfügung gestellt. Mit diesem Service werden Sie zeitnah über wesentliche und aktuelle Themen aus der Gemeinde informiert und mit Hintergrundinformationen versorgen. Der Versand des
Newsletters erfolgt anonym, das heißt, dass die eMail-Anschriften den übrigen Empfängern im Verteiler nicht bekannt gegeben werden. Ein Eintrag in diese Liste kann jederzeit widerrufen werden. Sie haben
Interesse? Dann melden Sie sich bitte unter gemeinde@haeuslingen.de an. Die bisher erschienenen Newsletter können im Newsletterarchiv auf dieser Homepage eingesehen werden.
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Vorerst keine Sperrung des Bahndamms für Reiter
Der Bahndamm ist seit ca. 2 Jahren Teil des Rundwanderweges durch die Gemeinde Häuslingen. Damit wurde festgelegt, dass auf
dem Bahndamm Fußgänger und Spaziergänger Vorrang vor Reitern haben.
Insbesondere in diesem Frühjahr ist es zu deutlichen Beschwerden von Fußgängern und Spaziergängern hinsichtlich einer zu
starken Beanspruchung des Bahndammes durch Reiter gekommen. Daher war beabsichtigt, den Bahndamm innerhalb der Ortslage Groß Häuslingen zukünftig für Reiter zu sperren.
Es hat ein Gespräch zwischen den interessierten Häuslinger Reitern und Vertretern des Gemeinderates stattgefunden. Dabei
wurde folgendes festgelegt:
- Durch die Reiter werden einige schadhafte Stellen im Bahndamm kurzfristig durch Aufbringen von Mutterboden
ausgebessert
- Der Gemeindearbeiter wird beim Mähen zukünftig darauf achten, einen möglichst breiten Weg freizuhalten.
- Im Herbst wird der Bahndamm – insbesondere innerhalb der Ortslage Groß Häuslingen – deutlich breiter
freigeschnitten um die Möglichkeit zu erhalten, einen Weg für Spaziergänger und daneben einen für Reiter zu erhalten.
- Anschließend werden Hinweisschilder angebracht die die Reiter verpflichten nur noch die rechte Bahndammseite zu
nutzen und nur noch im Schritt zu reiten.
Wir hoffen, damit eine Regelung gefunden zu haben, die sowohl den Interessen der Spaziergänger und Wanderer wie auch denen
der Reiter gerecht wird.
Sofern jemand zukünftig eine Beschwerde hinsichtlich der Nutzung des Bahndammes hat, bitte ich darum mir dieses direkt
mitzuteilen. Gemeinsames Ziel sollte es sein, durch gegenseitige Rücksichtnahme eine möglichst vielseitige Nutzung des Bahndammes für alle Bürger der Gemeinde aufrecht zu erhalten.
Cort-Brün Voige
-Bürgermeister-
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Neubau Kindergarten mit Gemeinderaum TEUR 100 günstiger als geplant
Erfreulich ist, dass die Gesamtkosten für den Neubau des Kindergartens einschließlich Gemeindebüro und Gemeinderaum incl.
aller Nebenkosten mit rd. Euro 400.000 um ca. Euro 100.000 unter den veranschlagten Kosten liegen. Die Gemeinde Häuslingen war die erste Kommune im Landkreis Soltau-Fallingbostel, die ein kommunales
Bauvorhaben komplett und direkt zum Pauschalpreis vergeben hat. Dieses und die konsequente Bauüberwachung durch die Mitarbeiter der Samtgemeindebauverwaltung haben wensentlich dazu beigetragen, dass
dieses positive Ergebnis erreicht wurde. Aufgrund dieser guten Erfahrung hat die Samtgemeinde Rethem sich entschlossen, das gleiche Verahren für den Neubau der Friedhofskapelle in Häuslingen anzuwenden.
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Letzte öffentliche Maßnahmen im Rahmen der Dorferneuerung
Eilstorfer Weg
Aufgrund der schlechten Haushaltslage des Landes Niedersachsens, erfolgen die Mittelzuweisungen im
Rahmen der Dorferneuerung sehr schleppend. Auch für den von der Gemeinde gestellten Förderantrag für die Baumaßnahmen am Eilstorfer Weg liegt noch kein Bewilligungsbescheid oder eine
Zustimmung zum vorzeitigen Investitionsbeginn vor. Es ist damit zu rechnen, dass dieses Vorhaben im Jahre 2006 oder 2007 ausgeführt werden kann.
Melkerweg und Schwazer Weg
Auch für diese Maßnahme ist mit einer Realisierung erst im Jahre 2007 zu rechnen, da die über das Programm
"Pro Land" beantragten Fördermittel in diesem Jahr nicht mehr zur Verfügung gestellt werden.
Baumaßnahme an der Dorfstraße
Es ist vorgesehen, den Bereich der Dorfstraße zwischen der Hauptstraße und der Einmündung Schulstraße
grundlegend zu sanieren: Der vorhandene Straßenkörper wird ausgebaut und durch eine neue Teerschicht einschließlich des erforderlichen Unterbaus ersetzt werden. Weiter wird der Gehweg
komplett erneuert. Die Realgemeinde Groß Häuslingen hat signalisiert, dass sie an dem Teilstück der Dorfstraße, welches in ihrem Eigentum steht (Einmündung Schulstraße bis zur Einmündung
Bockstraße), ebenfalls Maßnahmen zur Verbesserung des Straßenbelages durchführen möchte.
Die Einmündungsbereiche Der Dorfstraße in die Schulstraße und am Feuerwehrgerätehaus in die Dorfringstraße
werden im Zuge dieser Maßnahme ebenfalls neu gestaltet. Der Bewilligungsbescheid für diese Maßnahme liegt vor. Mit der Realisierung ist in der 2. Jahreshälfte 2006 oder im 1. Halbjahr
2007 zu rechnen.
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Förderung für Solarkollektoren
Die Bundesregierung fördert weiterhin die Installation Sonnenkollektoren auf Hausdächern. Seit März 2006
gelten neue Förderbeträge: Für Anlagen die zur Brauchwassererwärmung dienen werden je angegangenen qm Kollektorfläche 84 Euro gezahlt. Für Anlagen die zur Brauchwassererwärmung und zur
Heizungsunterstützung dienen werden sogar 105 Euro je qm gezahlt. Anträge können beim Bundesamt für Wirtschaft (www.bafa.de) gestellt werden.
Zusätzlich zahlt die Gemeinde Häuslingen im Rahmen Ihres eigenen CO² Minderungsprogramms einen Zuschuss von 35
Euro je vollen Quadratmeter. Dieser Betrag kann sich bei Beauftragung eines Handwerkers aus der Region durch einen Rabatt nochmals erhöhen. Eine Aufstellung der teilnehmenden
Handwerksbetriebe finden Sie unter dem Menüpunkt "CO² Minderungsprogramm".
Aus dem Gemeinde-Programm werden im Rahmen der dafür zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel
finanzielle Zuwendungen gezahlt.
Durch die Installation eines Solarkollektors zur Warmwasseraufbereitung verringert sich der Energiebedarf eines durchschnittlichen Haushaltes für
die Warmwasseraufbereitung um ca. 50 - 60%. Durch diese deutliche Einsparung an Öl oder Gas rechnet sich die Investition innerhalb kurzer Zeit. Komplettpakete (ohne Installation) sind
derzeit je nach benötigter Größe für unter Euro 3.000 zu bekommen. Für eine Anlage einschließlich Installation werden derzeit zwischen Euro 4.000 und Euro 6.000 berechnet. Anlagen die
auch zur Heizungsunterstützung dienen sind etwa doppelt so teuer.
Es lohnt sich also, in diese umweltfreundliche Technologie zu investieren.
Informieren Sie sich! Eine interessante Seite zu Fördermöglichkeiten ist die Website www.solarfoerderung.de. Dort können Sie sich eine
auf Ihren persönlichen Bedarf zugeschnittene Fördermöglichkeit zusammenstellen.
Gemeinde Häuslingen als Vorreiter Nachdem die Gemeinde Häuslingen eine Förderung für den
Einbau von Solarkollektoren und Photovoltaikanlagen sowie die Errichtung von Passivhäusern beschlossen hat, wurde ein fast gleiches Programm von der Stadt Bad Fallingbostel verabschiedet. Auch die Stadt Walsrode hat Teile des
Häuslinger Programms übernommen. Aktuell werden ähnliche Solarförderprogramme in den Gemeinden Grethem und Essel erarbeitet – auch hier dient das Häuslinger Programm als Grundlage.
Beispiel zur Finanzierung einer Solaranlage:
Kosten einer Solaranlage: Euro 4.500,--
Zuschuss BaFa für 6 qm Kollektorfläche: Euro 504,--
Zuschuss der Gemeinde: Euro 210,--
Förderung durch Handwerksbetrieb (3%): Euro 135,--
Verbleiben als Eigenanteil: Euro 3.651,--
Durchschnittlich werden durch den Betrieb einer Solaranlage zur Warmwasseraufbereitung pro Jahr rd. 15%
des Heizöl bzw. Gasbedarfs eingespart. Heutige Kollektoren erbringen über mindestens 20 Jahre eine gute Leistung. Selbst bei den aktuell niedrigen Preisen für Heizöl und Gas ist eine
solche Investition somit wirtschaftlich sinnvoll.
Sofern der Brenner oder Kessel auszutauschen ist, lohnt sich wirtschaftlich fast immer und ökologisch auf jeden
Fall eine Solaranlage mit Heizungsunterstützung.
Durch die seit 1.1.2004 auf Grundlage des EEG verbesserte Einspeisevergütung für solar erzeugten Strom ist in
vielen Fällen auch eine Photovoltaikanlage eine sinnvolle Investition.
Schauen Sie sich auf dieser homepage unter dem Punkt „CO² Minderung / Beispiele geförderter Anlagen“ Fotos von
Häuslinger Solaranlagen an und sprechen Sie mit den Betreibern.
Zu diesem Themenbereich sind auch folgende Internetlinks zu empfehlen:
- www.solarfoerderung.de alles
zum Thema Solarförderung; einfache Berechnung
- www.sonnenseite.com DIE Solarseite von Dr. Franz Alt, Baden-Baden
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*** Ortschronik von Groß Häuslingen kann noch erworben werden ***
Die neu aufgelegte Chronik des Ortes Groß Häuslingen ist noch verfügbar. Der Verkaufspreis beträgt je Exemplar € 37,50.
Bestellungen richten Sie bitte an die Gemeinde Häuslingen.
Innerhalb der Gemeinde Häuslingen wird die Chronik porto- und versandkostenfrei ausgeliefert.
Die überarbeitete Fassung ist 467 Seiten stark. Sie ist gebunden und wurde in einem Format, etwas kleiner als DIN A 4, als
fester Einband aufgelegt.
Im Jahre 1958 wurde die von Herrn Lehrer Heinrich Imhagen verfasste Ortschronik Groß Häuslingen erstmals veröffentlicht. In den
Folgejahren hat Herr Imhagen weiter an der Chronik gearbeitet und in den Jahren 1973 und 1977 wurden zwei überarbeitete Neuauflagen herausgegeben.
Alle drei Auflagen waren seit vielen Jahren vergriffen. Aufgrund starker Nachfrage haben Mitglieder der Arbeitsgruppe Chronik
die letzte veröffentlichte Fassung abgeschrieben und das Layout in zeitgemässe Form überarbeitet. Der Inhalt wurde dabei vollständig übernommen, ohne dabei etwas hinzuzufügen oder zu streichen.
Anschreiben mit Bestellformular zum Herunterladen
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*** Buch: "Lebensraum Dorf" von Prof. Dr. Grube ***
der Dorfplaner der Gemeinde Häuslingen, Herr Prof. Dr. Grube, hat im
Juni 2006 ein Buch mit dem Titel "Lebensraum Dorf" veröffentlicht. Inhaltlich geht es um Methoden, Inhalte und Ergebnisse der Dorferneuerung.
Unter verschiedenen Aspekten werden Ergebnisse, Entwicklungen und Perspektiven aus insgesamt 32 niedersächsischen Dörfern und einigen
sachsen-anhaltinischen Dörfern in der unter wissenschaftlichen Aspekten erstellten Abhandlung aufgezeigt.
Einer der Orte aus dem ausführlich berichtet wird ist Häuslingen,
weitere Orte sind z.B. Eilte und aus dem Kreis Nienburg Estorf, Haßbergen, Leeseringen, Lemke, Oyle und Wohlenhausen.
Unter anderem werden folgende Themenbereich aufgegriffen:
- Landwirtschaft - Landschaftsplanung / Dorfökologie / Grünflächen im Dorf - Grundversorgungs- und Dienstleistungseinrichtungen - Umnutzung / Modernisierung / Denkmalschutz
- Neue Wohnbaugebiete im Dorf - soziales Umfeld Dorf / Bürgerbeteiligung / Vereinswesen - Bevölkerungsentwicklung - Alternative Energien - Ranking - Lebensqualitäten in den Fallstudiendörfern
Auf 346 Seiten finden sich sehr viele fundierte und interessante Informationen sowie Fotos.
Das Buch ist zum Preis von 39 Euro im Bauwerkverlag, Berlin unter der
ISBN Nr. 3-89932-146-4 erschienen.
Sie können sich das Inhaltsverzeichnis und das Vorwort unter www.bauwerk-verlag.de direkt auf der Eingangsseite ansehen und bei
Interesse dort bestellen.
Für an der Thematik Interessierte ist es ein sehr interessantes Buch mit vielen Anregungen für Entwicklungsmöglichkeiten im ländlichen Raum.
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*** Gewerbegebiet in Häuslingen ***
Nachdem die Änderung des Flächennutzungsplanes genehmigt ist, stehen nun in Häuslingen rd. 7,5 ha Fläche für ein neues
Gewerbegebiet am Heesterberg hinter der alten Bahnlinie zur Verfügung.
Eine Erschließung dieser Flächen wird erst erfolgen, wenn konkretes Interesse vorliegt, kann aber zeitnah erfolgen. Die
Gemeinde Häuslingen beabsichtigt, bei Ansiedlung von Betrieben die
a) ihren Firmensitz nach Häuslingen verlegen und
b) Vollzeitarbeitsplätze in Häuslingen zur Verfügung stellen,
c) die in den Bereichen Erneuerbare Energien / Forschung und Entwicklung / Technologie tätig sind bzw.
d) bei denen es sich um eine Unternehmensneugründung handelt ein Förderprogramm aufzulegen. Hierüber wird der Gemeinderat in
einer seiner nächsten Sitzungen beschließen.
Nähere Informationen erhalten Sie bei der Gemeinde Häuslingen, Frau Bürgermeisterin Dr. Kathrin Wrobel Tel. 04231/9265-0 o.
0177/1730177
eMail: gemeinde@haeuslingen.de
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